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MetalArtDesign LogoMetalArtDesignAlexander Schreilechner

DESIGN / DIENSTLEISTUNGEN

Vom Gedanken
zur Materie.

Schmuckdesign, digitale Konstruktion und 3D-Druck.
Individuelle Ideen entwickeln – und ihre Herstellung mitdenken.

DESIGN / VON DER VORSTELLUNG ZUM OBJEKT

Persönliche Ideen.
Eigenständige Formen.

Ein Schmuckstück, das etwas bedeutet. Eine Skulptur mit eigener Formensprache. Ein Prototyp, der eine Idee überprüfbar macht.

Ich verbinde Gestaltung, digitale Konstruktion und das Wissen um die spätere Herstellung. Dabei begleite ich Projekte vom ersten Entwurf über die Visualisierung bis zur Vorbereitung und Umsetzung der Produktion.

01 / SCHMUCK

Ein Stück Persönlichkeit.

Individuelle Ringe, Anhänger, Medaillen und kleine Objekte. Form, Proportion und Details werden im digitalen Modell entwickelt und auf die gewünschte Wirkung abgestimmt.

02 / KUNST & OBJEKT

Eine Idee wird räumlich.

Skulpturale Formen und Designobjekte entstehen aus dem Zusammenspiel von Gestaltung, Material und Konstruktion – als Einzelstück oder Ausgangspunkt für weitere Varianten.

03 / PROTOTYPEN

Gedanken greifbar machen.

Ein Ansichtsmodell zeigt die Form. Ein passend ausgelegter Prototyp hilft, Details, Passungen oder Funktionen zu beurteilen und den Entwurf gezielt weiterzuentwickeln.

Schmuck & Objektdesign

mit MetalArtDesign

Mit dem 3D-Druck erstaunliche Produkte zum Leben erwecken.
Design und Produktentwicklung von Schmuck & Objekt
Für die Serienproduktion vorbereitet.

MATERIALIEN / 3D-DRUCK & FEINGUSS

Das Material gehört
zur Idee.

Nicht jedes Objekt braucht denselben Herstellungsweg. Entscheidend ist, was es leisten, wie es wirken und wie es sich anfühlen soll.

01

Kunststoffe & Harze

Je nach Druckverfahren lassen sich beispielsweise PLA, PETG, Polyamid oder lichtaushärtende Kunstharze verarbeiten. Sie ermöglichen einfache Formstudien ebenso wie detailreiche Modelle und passend ausgelegte Prototypen.

Die Auswahl richtet sich nach Größe, Detailgrad, Belastung und Oberfläche. Ein Material für ein Anschauungsmodell muss andere Anforderungen erfüllen als ein später verwendetes Bauteil.

02

Metall direkt drucken

Mit geeigneten industriellen Verfahren können unter anderem Edelstahl-, Aluminium- oder Titanlegierungen direkt additiv gefertigt werden. Das eröffnet Möglichkeiten für komplexe Geometrien, die sich auf herkömmlichem Weg nur aufwendig herstellen lassen.

Bauteilgeometrie, Material und Nachbearbeitung werden gemeinsam betrachtet. Ob dieser Weg sinnvoll ist, wird für das jeweilige Projekt abgestimmt.

03

Vom Druck zum Edelmetall

Für Schmuck und kleine Kunstobjekte kann ein geeignetes Wachs- oder ausbrennbares Harzmodell den Ausgangspunkt für den Feinguss bilden. Das Modell wird eingebettet und ausgeschmolzen beziehungsweise ausgebrannt. Den entstandenen Hohlraum füllt anschließend das flüssige Metall.

So können etwa Silber- oder Goldlegierungen, aber auch Bronze zu einem dauerhaften Objekt werden. Das gedruckte Modell dient dabei als verlorene Vorlage für den Guss.

04

Weiterbearbeiten & vollenden

Nach Druck oder Guss folgen – abhängig vom Material und Entwurf – das Entfernen von Stützen oder Angüssen, Schleifen, Fügen und die Oberflächengestaltung. Polieren, Mattieren oder Patinieren bestimmen den Charakter eines Stücks mit.

Das Ergebnis kann ein fertiges Schmuckstück, ein Kunstwerk oder Designobjekt sein. Manchmal ist es bewusst ein Prototyp, der den nächsten Entwicklungsschritt möglich macht.

Material und Herstellungsverfahren werden projektspezifisch ausgewählt. Die Umsetzung wird je nach Anforderung mit geeigneten Fachbetrieben abgestimmt.

Einblicke in 3D-Druck und Silberguss auf YouTube ↗

EINBLICKE / AUS DER WERKSTATT

Vom 3D-Druck zum Silberguss

Ein Werkstatteinblick aus dem Atelier Magnus: vom ausbrennbaren Resinmodell über das Einbetten und Gießen bis zur Vorbereitung der weiteren Bearbeitung. So wird der Herstellungsweg hinter Schmuck und kleinen Designobjekten nachvollziehbar.

Direkt auf YouTube ansehen ↗

ZUSAMMENARBEIT / SCHRITT FÜR SCHRITT

Vom ersten Gespräch
zum fertigen Stück.

01 / ENTWERFEN

Idee & Anforderungen

Wir klären Gestaltung, Verwendung, Größe und den gewünschten Materialcharakter. Fotos, Skizzen oder vorhandene Objekte können als Ausgangspunkt dienen.

02 / ENTWICKELN

Modell & Visualisierung

Ich konstruiere und gestalte das digitale Modell. Renderings und bei Bedarf ein 3D-gedrucktes Muster helfen dabei, Form und Details gemeinsam abzustimmen.

03 / UMSETZEN

Herstellung & Oberfläche

Nach der Abstimmung wird das Modell für die gewählte Herstellung vorbereitet. Druck, Guss und Weiterbearbeitung führen zum vorgesehenen Ergebnis.

ERFAHRUNG / ALEXANDER SCHREILECHNER

Gestaltung verstehen.
Herstellung mitdenken.

Einblick in die Präsentation von CAD und digitalem Design
CAD und digitales Design begleiten meine Arbeit seit vielen Jahren.

Meine gestalterische und technische Ausbildung an der HTBLA Steyr – Art & Design schloss ich 2004 ab.

Nach der Ausbildung arbeitete ich als Konstrukteur im Schmuckbereich bei einem Goldschmied in Wien. Als Metalltechnik-Meister und Künstler verbinde ich heute Planung, Konstruktion, Visualisierung und Produktion. Diese Verbindung prägt auch meine Arbeit im Schmuck- und Objektdesign: Die spätere Umsetzung wird bereits beim Entwerfen mitgedacht.

Bei Projekten wie „Geister-Formen“ kamen digitale und handwerkliche Verfahren zusammen – von 3D-Scan und 3D-Druck über Konstruktion und Laserschnitt bis zu Schweißen und Hydroformen.

Geister-Formen ansehen ↗
Mobirise

Mitglied der Wirtschaftskammer Salzburg

Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden mit Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau; Metalltechnik für Land- und Baumaschinen (verbundenes Handwerk)

KONTAKT / ALEXANDER SCHREILECHNER

Erzählen Sie mir von Ihrer Idee.

Gerne besprechen wir Ihre Idee persönlich – bei einer Tasse Kaffee und einem guten Stück Torte.

Für Preisinformationen und individuelle Angebote bin ich gerne per E-Mail erreichbar. Senden Sie mir Ihre Idee, eine Skizze oder ein Foto.

office@metalartdesign.at ↗

Einblicke in meine Arbeit:

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