Ein Stück Persönlichkeit.
Individuelle Ringe, Anhänger, Medaillen und kleine Objekte. Form, Proportion und Details werden im digitalen Modell entwickelt und auf die gewünschte Wirkung abgestimmt.
MetalArtDesignAlexander SchreilechnerDESIGN / DIENSTLEISTUNGEN
Schmuckdesign, digitale Konstruktion und 3D-Druck.
Individuelle Ideen entwickeln – und ihre Herstellung mitdenken.
DESIGN / VON DER VORSTELLUNG ZUM OBJEKT
Ein Schmuckstück, das etwas bedeutet. Eine Skulptur mit eigener Formensprache. Ein Prototyp, der eine Idee überprüfbar macht.
Ich verbinde Gestaltung, digitale Konstruktion und das Wissen um die spätere Herstellung. Dabei begleite ich Projekte vom ersten Entwurf über die Visualisierung bis zur Vorbereitung und Umsetzung der Produktion.
Individuelle Ringe, Anhänger, Medaillen und kleine Objekte. Form, Proportion und Details werden im digitalen Modell entwickelt und auf die gewünschte Wirkung abgestimmt.
Skulpturale Formen und Designobjekte entstehen aus dem Zusammenspiel von Gestaltung, Material und Konstruktion – als Einzelstück oder Ausgangspunkt für weitere Varianten.
Ein Ansichtsmodell zeigt die Form. Ein passend ausgelegter Prototyp hilft, Details, Passungen oder Funktionen zu beurteilen und den Entwurf gezielt weiterzuentwickeln.
Diese Amulette wurden dreidimensional modelliert, in ausbrennbarem Resin (Castable Resin) gedruckt und anschließend in Edelmetall gegossen. Die Arbeiten zeigen, wie digitale Gestaltung feine Ornamente, verschlungene Linien und räumliche Strukturen in tragbaren Schmuck übersetzt.








Mit dem 3D-Druck erstaunliche Produkte zum Leben erwecken.
Design und Produktentwicklung von Schmuck & Objekt
Für die Serienproduktion vorbereitet.
MATERIALIEN / 3D-DRUCK & FEINGUSS
Nicht jedes Objekt braucht denselben Herstellungsweg. Entscheidend ist, was es leisten, wie es wirken und wie es sich anfühlen soll.
Je nach Druckverfahren lassen sich beispielsweise PLA, PETG, Polyamid oder lichtaushärtende Kunstharze verarbeiten. Sie ermöglichen einfache Formstudien ebenso wie detailreiche Modelle und passend ausgelegte Prototypen.
Die Auswahl richtet sich nach Größe, Detailgrad, Belastung und Oberfläche. Ein Material für ein Anschauungsmodell muss andere Anforderungen erfüllen als ein später verwendetes Bauteil.
Mit geeigneten industriellen Verfahren können unter anderem Edelstahl-, Aluminium- oder Titanlegierungen direkt additiv gefertigt werden. Das eröffnet Möglichkeiten für komplexe Geometrien, die sich auf herkömmlichem Weg nur aufwendig herstellen lassen.
Bauteilgeometrie, Material und Nachbearbeitung werden gemeinsam betrachtet. Ob dieser Weg sinnvoll ist, wird für das jeweilige Projekt abgestimmt.
Für Schmuck und kleine Kunstobjekte kann ein geeignetes Wachs- oder ausbrennbares Harzmodell den Ausgangspunkt für den Feinguss bilden. Das Modell wird eingebettet und ausgeschmolzen beziehungsweise ausgebrannt. Den entstandenen Hohlraum füllt anschließend das flüssige Metall.
So können etwa Silber- oder Goldlegierungen, aber auch Bronze zu einem dauerhaften Objekt werden. Das gedruckte Modell dient dabei als verlorene Vorlage für den Guss.
Nach Druck oder Guss folgen – abhängig vom Material und Entwurf – das Entfernen von Stützen oder Angüssen, Schleifen, Fügen und die Oberflächengestaltung. Polieren, Mattieren oder Patinieren bestimmen den Charakter eines Stücks mit.
Das Ergebnis kann ein fertiges Schmuckstück, ein Kunstwerk oder Designobjekt sein. Manchmal ist es bewusst ein Prototyp, der den nächsten Entwicklungsschritt möglich macht.
Material und Herstellungsverfahren werden projektspezifisch ausgewählt. Die Umsetzung wird je nach Anforderung mit geeigneten Fachbetrieben abgestimmt.
Einblicke in 3D-Druck und Silberguss auf YouTube ↗EINBLICKE / AUS DER WERKSTATT
Ein Werkstatteinblick aus dem Atelier Magnus: vom ausbrennbaren Resinmodell über das Einbetten und Gießen bis zur Vorbereitung der weiteren Bearbeitung. So wird der Herstellungsweg hinter Schmuck und kleinen Designobjekten nachvollziehbar.
Direkt auf YouTube ansehen ↗ZUSAMMENARBEIT / SCHRITT FÜR SCHRITT
Wir klären Gestaltung, Verwendung, Größe und den gewünschten Materialcharakter. Fotos, Skizzen oder vorhandene Objekte können als Ausgangspunkt dienen.
Ich konstruiere und gestalte das digitale Modell. Renderings und bei Bedarf ein 3D-gedrucktes Muster helfen dabei, Form und Details gemeinsam abzustimmen.
Nach der Abstimmung wird das Modell für die gewählte Herstellung vorbereitet. Druck, Guss und Weiterbearbeitung führen zum vorgesehenen Ergebnis.
ERFAHRUNG / ALEXANDER SCHREILECHNER

Meine gestalterische und technische Ausbildung an der HTBLA Steyr – Art & Design schloss ich 2004 ab.
Nach der Ausbildung arbeitete ich als Konstrukteur im Schmuckbereich bei einem Goldschmied in Wien. Als Metalltechnik-Meister und Künstler verbinde ich heute Planung, Konstruktion, Visualisierung und Produktion. Diese Verbindung prägt auch meine Arbeit im Schmuck- und Objektdesign: Die spätere Umsetzung wird bereits beim Entwerfen mitgedacht.
Bei Projekten wie „Geister-Formen“ kamen digitale und handwerkliche Verfahren zusammen – von 3D-Scan und 3D-Druck über Konstruktion und Laserschnitt bis zu Schweißen und Hydroformen.
Geister-Formen ansehen ↗
Mitglied der Wirtschaftskammer Salzburg
Metalltechnik für Schmiede und Fahrzeugbau verbunden mit Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau; Metalltechnik für Land- und Baumaschinen (verbundenes Handwerk)
KONTAKT / ALEXANDER SCHREILECHNER
Gerne besprechen wir Ihre Idee persönlich – bei einer Tasse Kaffee und einem guten Stück Torte.
Für Preisinformationen und individuelle Angebote bin ich gerne per E-Mail erreichbar. Senden Sie mir Ihre Idee, eine Skizze oder ein Foto.
office@metalartdesign.at ↗